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Erfahrungsberichte des autXtri 2017

Rock Lindner, #124, SLO

Dear Frau Maria, few words about amazing race 2017..........:

 

The Austria Extreme Triathlon is one of the most memorable experiences I´ve ever had, not only in the sport sense. Once the decision to participate was made, almost a year was dedicated to this big project: running, cycling, swimming, and then running again... I´ve done many triathlons, and autXtri is exceptional in many aspects: extremly high numbers of elevation, extremely beautiful landscape and, above all, extremely nice people.

 

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Tobias Giesser, #74, SUI

Our story could actually be told very short: trained hard, raced harder, enjoyed fantastic days surrounded by great people in and around Graz. Well, you might be interested in some more details particularly related to race day, here you go: after standard breakfast comprising honey bread and coffee, my two supporters, Patrik & Res, and I drove to the start and checked in for the swim. 

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Kristina Roth, #54, GER

Austria eXtreme – Das Edelweiss unter den Langdistanz-Triathlons

Dieser Triathlon ist etwas ganz Besonderes – einzigartig echt, hart und herzlich.
Schon bei der Startnummernausgabe und beim ersten Kontakt merkte man sofort mit wieviel Liebe, Herzblut und Begeisterung das Team um ‚Maria….‘ die ganze Veranstaltung trägt und selber lebt. Mein Supporter und Mann meinte bei der Abfahrt zu mir, dass er das Gefühl hätte „alle zu kennen, wie bei einer Familie“.
Dieses Gefühl trägt einen über die gesamte Strecke. Als Athlet und als Supporter fühlt man sich verstanden und umsorgt.
Die gesamte Organisation ist hochprofessionell und Athleten- Teamorientiert.
Seit 12 Jahren starte ich selber bei LD-Rennen und habe besonders in den letzten Jahren das soziale Miteinander der Athleten untereinander sehr vermisst. Beim Austria eXtreme kämpft man gemeinsam gegen sich und die Strecke, Zeiten und Platzierungen sind Nebensache.
Die Strecke selber kann ich nur mit einem Wort charakterisieren – ehrlich!!
Als Athlet uns als Team zeigt einem die wunderschöne Landschaft der Steiermark seine persönlichen Grenzen und Möglichkeiten. Steil ist hier wirklich steil, es gibt keine Ausreden und Umwege.

Danke Austria eXtreme! Viele Grüße in die Steiermark!

Kristina Roth


Michael Strasser, #1, AUT

Selbst nach 16 Langdistanzen bleibt der Austria eXtrem Triathlon für mich einfach der anspruchsvollste Triathlon Österreichs  - vor jedem einzelnen Finisher ziehe ich den Hut, das ist auch der Grund, warum ich spät abends noch in Ziel steh und jeden einzelnen Teilnehmer zum Finish gratuliere. Meinen Sieg widme ich meiner Freundin und Mitbewohnerin Sarah, sie hat eine unheilbare Krankheit (ALS) und zeigt uns, wie sehr wir tagtäglich unseren Sport schätzen sollten. Der autXtri ist zu einer fixen Veranstaltung Österreichs geworden- ein jeder Triathlet sollte ihn mal gemacht haben.


Tim Wolvetang, #42, NL

WHAT. A. DAY:

The Austria eXtreme Triathlon was in agenda for quite some time and had been marked as 'the big one'. It has a reputation as one of the toughest full distance triathlons in the world.

Preparing for such an event requires dedication, sacrifice, and a lot of patience, and even then its almost impossible. Nonetheless Ive travelled to Austria twice to train trailrunning in the mountains (hills?), got a pretty hard training schedule and coaching from Bert Flier and entered a swim course under Frank Huisman. The first real 'training' was IRONMAN 70.3 St. George Utah, which turned to be under suprisingly similar (HOT) circumstances, and in the following week I cycled just over 1000km with 11.000m of elevation: the best preparation possible!

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Dirk Obermöller, #52, GER

Einige behaupten, ich hätte das nur für das Siegerbier ( eigenes Austria eXtreme Bräu! ) getan, andere Stimmen behaupten gar ich hätts mit dem ein oder anderen Bier im Kopf getan... Nö. Ich dacht mir 125 Startplätze, was soll schon schief gehen. Ging schief. Im November meldet mein Postfach: Du bist dabei!!!!

Was hat mich wirklich gereizt? Ein familiärer teamorientierter Wettkampf in einer Wahnsinns Landschaft.

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Arthur Mohr, #112, GER

Hallo liebes Austria eXtrem Team,

jetzt ist es doch schon ein mittlerweile eine Woche und ein paar Tage seit dem Wettkampf her und so langsam hat uns auch der Alltag wieder eingenommen. Doch immer noch ist der Austria eXtreme ein Thema über das gern erzählt wird :)

Da mich das Ganze auch die Woche danach noch so beschäftigt hat und jetzt etwas Zeit gefunden habe, wollte ich auf diesem Weg euch noch mein Feedback und meine Eindrücke zum Triathlon Wochenende zukommen lassen  :) 

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Adam Wooldridge, #166, RSA

Dear Maria, 

Firstly a big thank you to all the organisers and staff of the Austria Extreme, this truly is an amazing race. It also is extreme in every sense - must admit it caught me off guard as I was geared up for a very long IM and wasn’t expecting a race which probably compares more to a double IM with so many more uncontrolled variables and climbs I’d never imagined possible. I paid for my ignorance and made several mistakes with nutrition and gearing on the bike which cost me dearly on the run leg. I was also far too relaxed with time and suddenly found myself against the rope with cut-offs and was forced to run hard up the hill sections in the later part of the run having spent the easier sections a dribbling nauseous mess in the heat. The hail storm before the last high cut-off at 10pm finished me off in the end.  

We spent the next few days in Ramsau and walked some more of the run route – it is just spectacular (think I may have missed some of the scenery on the day). I mentioned to a few of the guys that I wouldn’t come back…. Well to my own surprise, I’d love to come back and try again. In fact you can enter me into next year’s slot now.

All the best

Adam

PS for humours sake and to balance the events out a bit you should do three swim laps rather than one.


Stefanie Probstfeld, Supporterin von Klaus Erlinghagen, #122, GER

Dieses Sportevent sucht wirklich seines gleichen. Worte können das Erlebnis nicht ausreichend beschreiben, aber der Claim der Veranstaltung stimmt: “It will change your life”. Sehr familiär, mit Liebe zum Detail organisiert. Wer das Extreme sucht, ist hier richtig aufgehoben, denn die Strecke hat es wirklich in sich. Im Vordergrund steht der Teamgedanke und nicht die Uhr. Hier gibt es Herzlichkeit und kein Kommerz. 

Danke, es wurden Träume erfüllt.


Klaus Erlinghagen, #122, GER

Liebes Austria eXtreme Team,
ich möchte mich als erstes bei Euch für die perfekte Organisation und Betreuung jedes einzelnen Athleten bedanken. Ihr ward einfach super!!! Den Tag werde ich niemals vergessen – die Stimmung am Start, die irre Natur beim Radln, die wahnsinns Hitze beim Laufen mit einem epischen Ende: Gewitter an der Südwandhütte in der Dunkelheit. Das war Emotion pur! Und beim Zieleinlauf war die Simmung trotz Regen gigantisch, ich wurde jubelnd empfangen! Habe 10x den Ötztalmarathon gefinisht, auch das mit vielen Emotionen. Aber die Stimmung im Ziel mit Euch ist nicht mehr zu toppen. Danke, dass Ihr das für uns Athleten möglich gemacht habt. Sicher habt Ihr bei der langen Planung immer wieder überlegt, ob sich die Mühe lohnt..... ich kann nur noch einmal betonen: Ihr ward perfekt. Die Wegmarkierung war ein Traum, bis zuletzt mit Blinklichtern in der Dunkelheit. Ansprache an den Checkpoints für jeden von uns. Eine Siegerehrung, die einfach nur unter die Haut ging. Zu keiner Zeit fühlte ich mich allein auf dem langen Weg. Ich wünsche jedem zukünftigen Teilnehmer, dass Ihr auch in den nächsten Jahren die Energie aufbringt und das Event weiter lebt. Danke!


Wouter Coussement, #80, BEL

Hi!

Once again, thank you for organising such a beautiful challenge in all it ways! 

Also a big thank you to all crew, volunteers and everybody who made this event possible! In annex you can find my report, which I translated in English. 

I am already looking forward to the movie of the 2017 event :-)

Best regards

Wouter

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Nick Mansley, #110, GBR

 Firstly, I want to say thanks to Maria and all the crew for putting on such a wonderfully organised and beautiful race with a huge number of little special touches that bring out its family run, friendly feel.    

I came into the race feeling good about my fitness but worried about the heat which I have really struggled with in previous races.   My race went pretty well.  On the swim I got my tactics right and kept close to the shore both on the way to the first buoy and on the way back up the river and was pleased to come out of the water in just over 1hr 20mins ...

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Kiatniyom Theepprasan, #199, THA

Dear President Maria and crews

I would like to say thank you to you and all crew members for organizing the tough triathlon race and your kind hospitality. It is honour for me to participate this friendly event even I couldn't finished the race : (

I would come again next year!

Best regards

Bill 


Christopher Westphal, #202, GER

Bericht Austria eXtreme Triathlon 2017

Den Wecker brauchten wir nicht, als wir um 02:15 Uhr nach einer sehr kurzen Nacht aufstanden, um uns erneut dem Abenteuer Austria eXtreme zu stellen.

Irgendwie fühlten sich viele Dinge wie ein Déjà-vu des letzten Jahres an. Die lange Autofahrt, die gleiche Unterkunft, der gleiche Biergarten, das Briefing vom Vortag, die bekannten Gesichter der Crew, sogar das Wetter meinte es gut mit uns, dachte ich zu diesem Zeitpunkt. Das war ein anderes Gefühl, als bei allen anderen Events zuvor bei denen ich das erste Mal gestartet bin. Alles schien vertrauter, stressfreier, entspannter und mit einer gewissen Ruhe und Gelassenheit abzulaufen, die ich sehr genoss. Auch bei Julia spürte ich weniger Nervosität und Anspannung; Sie kannte bereits die Wechselzonen, Streckenpläne, Supermärkte, Verpflegungsstellen, sonstige Details und alle Feinheiten, die sehr wichtig sein können (z. B. Friedhöfe, dazu später). ...

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Thomas & Supporter Markus Schaupensteiner, #68, AUT  

Als Bruder von Thomas Schaupensteiner war ich als Supporter beim Extreme Triathlon 2017 dabei. Eines vorweg, es war ein unvergessliches Erlebnis und ich muss auch noch etwas anderes vorweg nehmen: ich habe selten so ein gut organisiertes Rennen und ein derart aufmerksames, freundliches Organisationsteam erlebt. Das einmal auf alle Fälle zur Nachahmung empfohlen! Als Supporter lastet natürlich doch einiges an Verantwortung auf einem, schlussendlich ist man nicht nur dafür verantwortlich, dass man seinen Athleten gut versorgt, auch der gemeinsame, abschließende Lauf über 17 km und 1000 Höhenmeter ist nicht außer Acht zu lassen, immerhin gilt die Devise: Ohne Supporter ins Ziel kommen gibt´s nicht! ...

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Höher Anderl, #48, GER

Fazit vorab: Ein Hammer-Geiles-Rennen 2017. Gratulation und danke an die gesamte Austria-eXtreme-Crew.

Details: Ich war gespannt, was da auch mich zukommt: Fluss schwimmen (ab- und aufwärts) und dann 5.800 Höhenmeter beim Radln und Laufen. Das ist schon mal eine Hausnummer mit dickem Ausrufezeichen!! Nach Erreichen der All-Xtri-Serie (Norseman 2013, Swissman 2014 und Celtman 2016) mit für mich recht guten Ergebnissen, wollte ich in diesen harten, aber ehrlichen und familiären Rennmodus weitermachen. Kein Zeitdruck, sondern sportliches und faires Miteinander. Mein Riesenvorteil ist mein top eingespieltes Supportteam mit meiner Frau Anja, Bernd und Didi (ihr drei seid der Wahnsinn so gut seid ihr!!). Die wissen zu jeder Zeit, wann sie wo sein sollen und wann ich was brauche – perfekt

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Manfred Mazgan, #54, GER

Seit einigen Jahren liebäugle ich mit der Teilnahme an einer Langdistanz, die eine echte Herausforderung ist. Und plötzlich gibt es diese Veranstaltung direkt vor unserer Haustür. Nachdem ich die Veranstaltung 2015 quasi verschlafen habe und 2016 sportlich meiner Frau gehörte, meldete ich mich für 2017 an und wurde mit einem Startplatz belohnt.

Nach acht ‘normalen‘ Langdistanzen wussten wir, dass mehr Zeit investiert und auch mein Gewicht reduziert werden muss. Also mehr als acht Stunden Training in der Woche. Trainingsstart Jänner und nicht erst wie sonst Ende März.

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Jaroslaw Kocur, #198, POL 

"Austria eXtreme Triathlon
Sobota 24.06.2017 
4:30 rano 
Rzeka Mur 3.8 km p?ywania, 186 km roweru, 44km biegu... po górach ????????????
3..2...1..... Start
...... ale
9 miesi?cy wcze?niej.
Nale?a?o si? zapisa?, powiedzie? o tym fakcie ?onie, poczeka? grzecznie z zaci?ni?tymi kciukami aby wylosowali Kocura, i poszuka? support. ...
..... po drodze problemy zdrowotne, ch?? rezygnacji ze wszystkich startów, rozwa?anie przeniesienie na przysz?y rok..... 
?ona, znajomi pomogli. Dzi?kuje WAM 

 

Czytaj ca?y raport


Erfahrungsberichte des autXtri 2016

Hier findest du originale Berichte einiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. Austria eXtreme Triathlon 2016. Viel Spaß beim Lesen.


Sébastien Lange, FRA, #58

Je ne vais pas vous parler des centaines d'heures d'entraînement car je pense que nous étions tous préparés, entraînés, motivés mais pas forcément conscients de ce qui allait se présenter à nous ce samedi. Il est 4h du matin, le vélo est dans le parc et je suis entrain de m'habiller pour la natation. L'eau est annoncée à 14°C, je n'ai jamais nagé dans une eau si froide donc je rajoute une cagoule néoprène, des chaussons et une seconde peau néoprène sous la combinaison. 

Read the story here (PDF). 


Ulf Bohman, SWE, #64

My core philosophy when it comes to training and racing is that it is crucial to find flow. Flow is defined as total presence and focus, where mind chatter (ie. worries and analytical thoughts) subsides and the perception of time changes. Flow is linked to optimal performance and helps me find the right level of effort and push myself a little bit extra while managing pain and fatigue.

Austria eXtreme gave me extreme doses of flow.

Read the story here (PDF).


Vivien Roussez, FRA, #94

English summary :

 It has been a long day, beginning at 2 o’clock after a 1h-sleep… Though i got up very early, i almost manage to be late for the check-in at 4h10. But after this first adrenalin rush, i’m on time to start the most challenging race i’ve ever signed up for. Last year, i finished the Embrunman triathlon (in France,  very know for the very hard bike part), but this is something huuuuuge ! Although i’m pretty confident to be able to finish, i’m still scared ! I’m accompagned by my girlfriend Fruzsina (who is my official supporter) and my mother, both excited but worried in the same time...

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French and looong version ;)

 

Lever à 2h (après une heure de sommeil) pour manger le gatosport. Je réveille ensuite ma mère et Fruzsi qui me ravitailleront et m’assisteront pendant la journée ; on part vers 3h30 et on est un peu
en retard. Le temps de tout préparer, je suis vraiment limite pour le check-in à 4h10 et je mets ma combinaison sur la route pour aller au départ. J’ai un bon pic d’adrénaline à ce moment mais je suis
finalement prêt dans les temps et mon équipe d'assistantes aussi.

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Florian Burg, GER, #26

Der besondere Geist dieser Veranstaltung war schon beim Briefing am Freitagnachmittag zu spüren. Man merkt den Organisatoren die Leidenschaft an, mit der sie den Austria eXtreme Triathlon auf die Beine stellen. Durch das kleine Teilnehmerfeld wird jeder individuell behandelt und erfährt Wertschätzung. Kein Small Talk, sondern echtes Interesse. Vom Nachwuchshelfer bis zur Präsidentin wird man persönlich begrüßt.

Der 25. Juni sollte ein langer Tag werden, das war schon vorher klar. Nach einem ausgiebigen Abendessen mit dem Team konnte ich zwar früh ins Bett, wegen der extremen Hitze aber nicht sofort Schlaf finden. Länger als drei Stunden hab ich nicht geschlafen, aufgewacht bin ich weit vor der gestellten Weckzeit. Duschen, frühstücken und dann auch schon auf den Weg gemacht.

....

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Joachim Hirtenfellner, AUT, #10

Austria eXtreme Triathlon 2016

Mit einigen Tagen Abstand gilt es nun, den mit Abstand größten Tag meiner Sportlerlaufbahn ein wenig aufzuarbeiten. Die Kurzversion gibt´s bei den Fotos. Hier versuche ich doch, den Tag ein wenig zu beleuchten und ein paar Erklärungen für eine unglaubliche Leistung zu liefern.

Es gibt viele Gründe, wieso es nicht so geht, wie man es sich vorstellt. Gerade wir Triathloten sind immer darum bemüht, bereits im Vorfeld zu klären, wieso es dann später nicht klappt. Das ist natürlich einer gewissen Versagensangst geschuldet, die bei so großen Belastungen in den Tagen vor dem Bewerb ein ständiger Begleiter ist (leider vor allem nachts).

Warum es trotzdem geklappt hat? Der Versuch einer Erklärung in mehreren Akten:

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Giuliano Conconi, ITA, #160

Aspettativa e ricordo. Prima e dopo. Speranza e consapevolezza. Diverse facce della stessa medaglia che si chiama “vissuto”.  Forse lo sport è l’attività che più di qualsiasi altra riesce ad amalgamare tutte queste caratteristiche e a farle convivere in un momento dilatato, quello della gara.

Sono mesi che ci penso, sono mesi che mi preparo. L’Austria Extreme Triathlon è alle porte, e tutto si giocherà tra poche ore.

Dopo una preparazione meticolosa e due mezzi ironman di inizio stagione molto incoraggianti sul passo, una brutta polmonite ha deciso di rimescolare le carte sul tavolo a 5 settimane dalla gara. Non mollo, ci credo, mi alleno con estrema attenzione appena finiti gli antibiotici; ho perso tanti allenamenti ma non la voglia di farla questa gara, ma soprattutto non ho voglia di buttare via tutta la fatica fatta fino ad ora. E quando la mia dottoressa mi dice che la lastra di controllo è ok e che se voglio posso provarci, l’adrenalina e l’entusiasmo, tornano a scorrere nelle vene come nei giorni migliori.

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Markus Luhr, GER,  #188

Als ich erfahren habe, dass ich im Jahr 2016 am Austria eXtrem Triathlon teilnehmen darf, habe ich sofort mit dem Training begonnen. 

Ich war meiner Meinung nach sehr gut vorbereitet, da ich alle Berge und Hügeln in meiner Umgebung mit dem Rad und auch zu Fuß immer wieder rauf und runter gelaufen oder gefahren bin.

Musste jedoch im Wettkampf feststellen, dass unsere Berge hier nur leichte Erhöhungen im Wettkampf waren.

Daher hatte ich mich auf der wunderschönen Rad Strecke sehr schwer getan und somit auch etwas zu lange gebraucht, sodass ich es nicht geschafft habe um 20.00 Uhr denn Check Point zu erreichen (es haben mir 15-20 Minuten gefehlt). Klar war es für mich sehr ärgerlich. Wäre ich ja sehr gerne mit meinem Betreuer den Rest der wunderschönen aber auch sehr anspruchsvollen Laufstrecke zu Ende gelaufen. 

Auch wenn ich bei diesem Triathlon nicht das Ziel erreicht habe, werde ich diese Veranstaltung als eine der Besten Triathlon in Erinnerung behalten und hoffe, dass ich im Jahr  2017 nochmal bei dieser Veranstaltung teilnehmen  darf damit ich und mein Betreuer auch in den Genuss kommen die Ziellinie am Gipfel zu überqueren und uns als Sieger feiern zu lassen.

Dank an alle die diese Veranstaltung durchführen und unterstützen.

Mit sportlichen Grüßen 

Markus


Ben Terje, NOR, #90

Thanks to all of you to put up such a magic event.

After completing Norseman in 2014 and Swissman in 2015, there was only one left in AllXtri family - Celtman. If you win in the lottery to get at start ticket for such a long and special triathlon, you can say you have a little luck,  but I did not get start ticket to Celtman .... this year! What do you do then, when the target just "disappears”? I start searching the web to find another event ... Austria eXtreme Triathlon then suddenly appeared and I send in an application for fun .... and after a few weeks came the reply – YES! 

Here is a brief reference from my Best Supporter and my wife Lisa, about a little bit of the journey:

Running was heavy, heavier and heaviest, it was hot sun, rain, extreme rain, snow, wind, a few small "nice" glaciers, coal dark, bad headlamps, cows, horses, donkeys, smiling people, people who cheered, children with chocolates, gorgeous scenery, cut off times that were disturbingly close, convulsions, worry, relief, 125 runners and 71 of the goal. 

My goal was to race Austria eXtreme Triathlon with a good experience. Thanks to my support team and my wife who accompanied me the last piece, I managed to reach my goal, 30 minutes before the deadline and could get my well deserved Finisher T-shirt :)

A big thanks to the organizers and the CREW for a nice day and a top event and congratulations to all the participants who attended this extreme Event in the mountain of Austria :)

Ben-Terje Moen – NUMBER 90 and 100% happy to survived AutXTri 2016!


Karla Oblak, SLO, #150

 

Liebe Organization von Austria eXtreme Triathlon,

das war einer meiner besten Tage welche ich hatte. Danke für die perfekte Organisation und Support.

I was waiting for this race and I did not know what to expect. But the race really overreached my expectations. The course was so nice, the support and kindness from the organization team was outstanding, the participants are different than in other long distance triathlons and it was really extreme, from the start to the end. Also the celebration next day was perfect in a very nice atmosphere. I am really happy that I joined the race. It gave me a great inner power, for me it was more than a race because I really did not take it as a race with others, but just as a challenge to myself. during this 15 hours I had some great monologues with my self…and I sa that if we wish for something nothing is impossible.

Thank you very much for everything…

hugs and best wishes, Karla

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Michael Strasser, AUT, #1

Hallo Maria,

schön, dass ihr wieder alles ohne zwischenfälle geschaukelt habt - vielleicht die erste Boje etwas weiter flussabwärts ; ) aber ich möchte da nicht kleinlich sein, aber es ist recht hart, man ist noch nicht an das kalte Wasser gewöhnt, muss aber voll schwimmen um an die Strömung an zu kommen ... in summe habt ihr da ein sehr sehr tolles Event (bereits etabliert) und wenn das Losglück auf meiner Seite ist, dann könnte ich mir gut vorstellen wieder am Start zu stehen, nach einem dnf um so mehr wieder heiß darauf - dann vielleicht ohne Verletzung ... 

 also dann, ich wünsche euch eine gute Nachbereitung und eine gute Erholung - ihr seid vermutlich mindestens genau so müde, als die finisher

 lg Michael 


Sebastian Mikkelsen, DEN, #210

Race Report Austria Extreme 25/6 2016

3.8km (3.6km) swimming in the 14 degrees cold river Mur, at Graz.

The alarm clock rang at.  3:00 Saturday morning.  Everything was prepared and packed the night before, so I just had to have my morning coffee, some food and then off.  When we arrived at the transition zone it was still dark, so we had to use our headlights, to get some light and make me ready for the swim.

When we tested the swim course the day before, the current was so strong that we almost did not get anywhere and I was in doubt, if I could finish the swim part.  Therefore, I was very relieved when we came down to the swim-check in and we were told that the course was shortened by the first 200m up stream in strong current.  This meant that we started from the riverfront and swam straight to the first buoy, round it and then 2km with the current to the turning point where we had to swim 1.6km against the current again.  I placed myself almost directly next to the buoy, but I should probably have positioned myself further up, because when the start went at.  4:30 and I jumped in the water, I and the other athletes next to me, were pulled downstream.  We tried to get around the buoy, but we got nowhere.  I swam in "the never ending pool" until I saw other athletes make the decision to swim down stream without reaching the yellow buoy, then I did the same.

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Peter Ott , GER, #54

 

Vielen Dank für die sehr schöne Grenzerfahrung am letzten Wochenende. Der Austria eXtreme war einer der schönsten und anspruchsvollsten Wettkämpfe die ich je bestritten habe. Danke auch ans gesamte Team, ich konnte das Herzblut für die Veranstaltung bei jedem über das gesamte Wochenende spüren. Danke!


PHILIPPE GEYER, FRA, #134

Ich werde nicht so Viel sagen:

ES WAR EIN GENUSS.

Vielen Dank FUR ALLES

LIEBE GRUSS AUS ELSASS


Wolfgang Steck, GER, #24

Hallo liebes Austria eXtreme Team,

es war einfach wunderbar und überwältigend an Eurem Wettbewerb teilzumehmen.

Ich hatte mich schon riesig gefreut, ausgelost worden zu sein und die Vorfreude war gewaltig. Doch je näher der Tag X kam je mehr hatte ich Bedenken, habe ich genug trainiert, bin ich fit genug für so eine schwere Strecke?

Am Freitag nach dem Briefing wurden diese Bedenken nicht weniger als ich in die Mur schaute, obwohl ich ein passabler Schwimmer bin.

Doch als ich nach kurzer Nacht mit wenig Schlaf am Start gut losgekommen bin waren alle Bedenken wie weggeblasen.

Nach dem Schwimmen ging es dann auf die Radstrecke die vom ersten bis zum letzten km SUPER lief. Ideales Wetter, grandiose Landschaft, Herz was willst Du mehr.

Dann kam die letzte Sache das Laufen, meine schwächste Disziplin und so war es dann auch mega hart. Bis zu dem ersten Anstieg mit den Almwiesen ging es noch sehr gut doch danach musste ich das Tempo stark drosseln auch die Hitze hat ihr übriges getan. Doch als dann ab km 27 meine Supporterin Marina zu mir kam ging es schon wieder viel besser.

Als wir dann gemeinsam bei Nacht und strömenden Regen das Ziel erreichten war das Gefühl einfach unbeschreiblich und überwältigend.

Ohne die tolle Organisation , die wahnsinns Landschaft und die immer wieder aufmunternde Anfeuerung an den Checkpoints wäre ich zu so einer Leistung nicht fähig gewesen.

Noch mals vielen Dank für alles!

 

Wolfgang und Marina


 

Wim Fierens, BEL, #56

My story …

isn’t one of my greatest achievements in sports but more a story about not being humble enough for this race … and what happens then!

How could I make this mistake?

After I’ve completed 9 IronMan distance races, done Norseman, been supportteam for my friend in Swissman … it was time for something else. 

I signed up for The Marathon des Sables in Morocco this year. So off course, swimming and biking was severely neglected and running was my primal goal. 

Marathon des Sables went very well, beter then expected.

So back in Belgium, I’ve started training for this race. But in a laid-back way, I already finished this running race so why should I worry about finishing this race, a triathlon? The “I’ve been there, done that” mentality was always on my mind … BIG mistake!!!

So I came to Austria full of confidence. Everything was fine, the sun was out. The organization team was superb, everything laid-back … just like I love it.

Then came raceday: 

Swim was ok, but in the final 500meters I started to have pain at my spleen, strange, never had this before in my races? No worries, it would go away.

Bike leg was hard, tough, but oh so beautiful ! I enjoyed every minute off it. Halfway though I’ve started to have stomach problems and couldn’t get any sports fluid in my belly. Time to change to coke, a little bit too early according to plan, but hey, what the heck … been there, done that!! 

At the end of the bike leg my muscles didn’t felt as they should feel but I was confident that there was still some power left.

In transition I’ve tried to eat something and drank water. Ready for the last stretch, no problems I’ve told myself. After about 8 kilometers I started to feel weak and in pain. I lost focus, couldn’t concentrate anymore and starting to believe there was something serious wrong. At the first point where we could meet our support group my body just blew up … no more energy left in it! 

Very disappointed I’ve left the race … 

I did go to Silberkarklam, by car, to give my gps device at the organization. There I’ve supported for my friend who was still in the race.

Just a little bit of advice for everyone who’s planning to do this magnificent race: be well prepared and don’t try this one without the proper training … you want make it till the end …

A big thank you for the organization to make this race so fantastic!

And off course to my support team, without them I didn’t even made it trough the bike leg.

Hopefully I can take some revenge next year, but then I’ll be prepared like hell!! 

 

Fierens Wim, Number 56


Jens Gadgaard, DEN, #20

Austria eXtreme Triathlon 2016 

Will start by saying "FUK janteloven" I'm fucking go ', I am perhaps the best, no one beside me, no one above, to achieve the ultimate despite I have been MEGA overweight ... ... it is total high when the goal is reached. 

Maybe it's not me that is so-go, more on that later! 

In the past, years ago, I had a dream that could that could implement something wild, something extreme, the problem was simply that I was great, mega great, in fact I weighed well the 55 kg too much as I've thrown. I think it was way cool to be able to run an Ironman or for that matter "just" one triathlon ... they people were created by something special, they could something which I certainly could not, first of all, I could not swim, I was fucking scared of the water ... .When I was in Switzerland in 2015 and knew I was going into this fight dangerous water, I was afraid we had a prøvesvøm day before, I was the last one was in, the water was fucking dangerous , almost 400 meters deep. 

So I stand here and have conducted perhaps the world's toughest at Ironman distance (3800m 187km 48km), now I'm one of those who wanted more than a marathon, more than one Ironman, I wanted to prove just because you've been mega obese, then you can, even if you "need" is a completely different matter. I'm so cool, I may well have done some work, but tough, I have not done anything others would not be able to do, so who is the cool in this? 

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Matt Nischler, AUS, #230

Hi there,

It was the most challenging and amazing event I have ever completed.  The course showcased the beauty and diversity of the Austrian landscape and was the most gruelling terrain I have ever experienced.  I was so appreciative of the support and warm welcome I was given by all the organisers and staff involved in the event, who made me feel special as the only Australian competing.  The race pushed me beyond what I thought I was capable of, both physically and mentally, and I feel such a sense of pride and achievement for finishing it.  The experience will stay with me for ever and I am so grateful for the opportunity to take part in such a unique and demanding endurance event.

Cheers, Matt Nischler


Mickael Gesland, FRA, #128

Hello

Thank you very very much for this week-end. It's an amazing race !!!!! I would back in 2017 !!!!!

And now this is my story at the Austria eXtreme Triathlon :

The adventure begins in November with the favorable outcome of the lottery. So I am one of the lucky 125 who will be able to go to challenge this course (3.8km nat river, 186km bike with 3800m d + and 44km trail with 2000m +), always with my trusty Supporter Oliv '!!!!!

Never change a winning binomial !!!!!!

Departs Thursday late afternoon for the first 500 km and Friday for 500 others.

We arrive there in the early afternoon. 16h to briefing so you're off ......

Bibs check, check briefing, towards the river as they announced at the briefing a strong current, have ale ale (nat is 2000m and 1800m with current against current) ....... it looks to move but that'll do it, anyway we have no choice .............

Small pizza night and in bed for departure at 4:30, the alarm will sting .......

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GERRIT BOUHUIS’, NED,  #190

GERRIT BOUHUIS’ VERSLAG VAN DE AUSTRIA EXTREME TRIATHLON

Gerrit Bouhuis (47) stond afgelopen weekend aan de start van de Austria eXtreme triathlon. De Hellas-atleet is sinds 2013 ‘over’ op de lange afstanden. Sfeer, betrokkenheid van de organisatie, mentaliteit van de deelnemers, kleinschaligheid en een mooie prachtige locatie zijn voor hem de belangrijkste redenen om mee te doen aan de wat extremere races. “In 1999 heb ik de diagnose Multiple Sclerose aan mijn broek gekregen. Na een moeilijke periode waarin ik het vertrouwen in mijn lijf verloren was ben ik begonnen met sporten. Als ik deelneem aan een extreme triathlon vier ik het feit dat ik 17 jaar na deze ‘Zwaard-van-Damocles diagnose’ mijn grenzen nog steeds kan verleggen in prachtige gebieden waar ik m’n leven lang al graag kom.” Een persoonlijk verslag.

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Bernd Pohl, GER, #186

Hallo Orga Team,

ich begleitete Bernd Pohl, Startnummer 186, beim austria eXtreme Triathlon am Wochenende. Nicht als offizieller Supporter, sondern, als dritte Person.

Wir hatten Maria am Freitag abend nach der Wettkampfbesprechung gefragt ob ich Bernd begleiten könnte. Maria sagte ja, aber ich war halt kein offizieller Supporter. Das war auch OK so. Ich bin auch nicht auf dem Finsiher-Foto von Sonntag und nicht auf der Bühne dabei gewesen.

Ich begleitete Bernd ab KM 17 und Katja Pohl (offizielle Supporter) stieg bei KM 27 ein. Wir gerieten ja in die Dunkelheit und in den starken Regen auf den letzten 5-7 km und erreichten gegen 23:40 uhr als drittletzes Team das Ziel.

Es war ein fantastischer Triathlon. Ein unglaubliches Panorama. Ihr als Orga Team und die gesamte CREW waren großartig.

Alle waren so nett, freundlich und hilfsbereit. Der eXtreme Triathlon, mit diesem Charakter, ist wirklich etwas besonderes.

Ich werde noch einen Bericht auf meiner Webseite schreiben und euch informieren, damit ihr davon lesen könnt.

Ich bin selbst Lauftrainer, Coach und Triathlet. Vielleicht werde ich mal als CREW-Mitglied dabei sein oder als offizieller Supporter.

Lust hätte ich. 

Herzliche Grüße und Danke

 

Uwe Schaare


Bordet Roland, FRA, #22

De retour sur le sol Français, voici un petit retour de notre week-end Autrichien. Sur le papier, la course était déjà annoncée difficile et les conditions climatiques ont fait le reste... L'Austria eXtreme Triathlon c'est 3,8kms en aller-retour dans une rivière de montagne 186kms de vélo et 44kms de parcours pédestre avec une arrivée en haut d'un refuge. Arrivé vendredi en début d'après-midi nous sommes allés tester la température de l'eau sujet d'une certaine inquiétude, mais ce qui nous a impressionné c'était le courant... Samedi 4h30 du matin le départ est donné d'un ponton, l'objectif est de rejoindre une bouée au milieu... Je reste sur le ponton à regarder tout le monde se faire emporter et à faire comme les saumons (la reconnaissance, ça a du bon!). Descente au milieu de la rivière et remontée le plus proche possible du bord afin d'effectuer une natation correcte, 1h07 presque inespéré avec mes épaules douloureuses. Le début du vélo assez rapide 32km/h de moyenne sur 70kms et beaucoup me doublent? Serait-je le seul à savoir qu'après il faut courir ou suis-je tout simplement nul? Ensuite des Bosses, non, des BOSSES, je ne savais même pas que mon compteur pouvait descendre aussi bas (5km/h pas glorieux!!!). Je pose le vélo en petite forme, commence en marchant puis course jusqu'à un point d'eau pour me rafraîchir un peu. Tout va mieux je repart en courant et l'erreur!!! Je ne vois pas un panneau (pourtant ils étaient rouge et relativement gros!!!) au bout de deux kms je fais demi tour, un peu énervé contre moi même et repars à la recherche des précieuses informations directionnelles. Une longue descente assez rapide puis une piste forestière plate et je n'arrive plus à courir. Je suis avec un concurrent allemand qui rencontre les mêmes difficultés et nous décidons de continuer en marchant vite. Après plusieurs kms nous sommes tous deux surpris de ne pas être rattrapés et effectuons même plusieurs déplacements. Arrivé au contrôle de passage, il reste 17 kms et l'organisation oblige de finir la course avec notre supporter. La partie finale est hyper difficile, dans les alpages mais d'une beauté digne d'une carte postale, nous avons même couru dans la neige! Résultat final je rentre dans le Top 30 assez content. Ce que je retiendrai, une organisation, une ambiance et des paysages au Top


Marc Matthys, BEL, #28

Dear Maria,

Congratulations with your very well organized and challenging event. You and your crew are doing a fantastic job! Please congratulate them.

As I already told you, I was not able to finish as I had no sleep at all the night before. My mistake, I should have looked for another hotel after the first bad night there. Too late, but a reminder for the future.

As an experienced athlete this should not have happened. On Wedsnesday and Thursday I explored the entire run course, partially by running/walking and partially by mountainbike. I also explored the last 60km of the bike course. All to be well prepared …

I’m disappointed in myself and was looking for another race as my mind and body are ready.

But I decided to do a middle distance local race this Sunday and then prepare for Elbaman (Italy) on September 25.

I will certainly register again for the drawing in order to enter your event in 2017. Maybe I’m lucky again.

Kind regards and hope to see you again once.

Marc


Florian Heigl, AUT, #6

Liebe Maria,

vielen Dank für das geniale Foto und vor Allem vielen Dank dass ich erneut Teil des unvergleichlichen Events sein durfte.

Es war ein Wahnsinns-Tag und was mich besonders freut ist, dass es auch meinen Supportern (so anstrengend es auch für sie war) großen Spaß gemacht hat. 

Ich hoffe du und die ganze Organisations-Familie (quasi wortwörtlich) sind sich bewusst was sie da cooles auf die Beine gestellt haben. Ich freue mich jedenfalls schon darauf zu verfolgen wie der eXtreme in den nächsten Jahren seinen Kult-Status immer weiter ausbauen wird.

Ganz liebe Grüße an Dich, den Hugo, eure reizenden Töchter, den Patrick, Josef und Bruno und und und...

 

Flo


Eric Borger, GER, #38

Liebes Orga-Team,

so gestern Abend sind wir sehr spät von Erics Austria Extreme Abenteuer zurückgekommen und als einer seiner zwei Supporter will ich Euch unbedingt noch ein ganz großes Lob aussprechen.

Ihr habt wirklich eine außergewöhnliche und wunderschöne Veranstaltung auf die Beine gestellt, die eine ganz besondere Atmosphäre hat. Da Eric an echt vielen Sportevents im Jahr teilnimmt (von Ultra-Triathlons bis hin zur 3fach Langdistanz, über Berg-Trailläufen zu „normaleren Sportevents“… nicht alle zu meiner Ehefrauen-Supporter-Freude ;o) ) habe ich da durchaus eine gewisse Vergleichsbasis.  Und ehrlich – aus Supportersicht seid ihr an Nummer eins (aber auch aus Gesprächen mit Eric weiß ich, dass ihr ganz weit vorne steht).

Insbesondere fiel mir dir Freundlichkeit jedes einzelnen Helfers auf. Unglaublich wie nett alle waren, wie ihr für eine super tolle Stimmung an der Strecke gesorgt habt, wie ihr vom Start bis ins Ziel (späääät abends) jeden einzelnen gewertschätzt habt und mit einer Engelsgeduld sämtliche Fragen beantwortet habt – einfach schön! Bitte gib diesen Dank an das gesamte Team weiter.

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Knut Ole Myrberg, NOR, #220

Hello.

I would like to share a few of my experiences after last weekends competition. Firs I will have to thank all of you for your frindlyness and warm welcome to Austria. The brief, the route and the brunch was outstanding.

But I had one experience I was sorry about. During my cycling, I went wrong after the first mountain. I went probably 4-5 km before I understood something was wrong. I called my support to get help. I turned around and went back, but could not find any signs. Unfortenately the signs had been picked up by the crew. When my support found the crew, he was terrible sorry and he came back to help me in the right direction. At this time I han lost almost one hour.

Since I am not a very good cyclist I was worried about the time limit, so I speeded up. This was not very smart I had to quit before the last mountain (after 160 km). I could have gotten over it, but I am afraid I would have made bad decisions on the running part. And from a health point of view I made the right decision while I still was able to think clearly.

I know the person who picked up the signs were very sorry, and thi is all forgiven. No hard feelings. Every one can make a mistake.

But I have a suggestion for improvement: make larger signs for the cycling part. This year they were small and difficult to spot. Spesically you should also have signs telling the cyclist that there is a cross 100 (or 50) meters ahead with an arrow pointing in the direction you are turning. And you can paint the road.

 

Saying all this Your competition have the potential to become a classic. Friendly people, tough route and spectacular nature.


Christian Almer, AUT, #102

Austria eXtreme Triathlon oder Steiermark-Sightseeing mal anders

Am Samstag, den 25. Juni 2016 fand die zweite Auflage des Austria eXtreme Triathlons statt. Als “glücklicher Gewinner“ wurde mir ein Startplatz für dieses einzigartige Event zugelost und ich durfte damit als einer von 125 ausgewählten Startern aus 25 Nationen diese Herausforderung antreten.

Dass diese Veranstaltung sicherlich zu einer der härtesten weltweit zählt, kann ich nun nur bestätigen. Denn mit Startschuss um 04:30 wartete die Mur als erste Prüfung, wobei es 3,8km bei frischen 14°C Wassertemperatur und nicht zu verachtender Strömung zu schwimmen galt (Anm.: Aufgrund der doch sehr starken Strömung wegen der Regenfälle in den Tagen davor, entschied sich der Veranstalter die erste Boje weiter Richtung Schwimmstart zu setzen und so waren es 3,6km). Etwa die Hälfte der Schwimmstrecke musste dabei flussaufwärts bewältigt werden. Nach etwas mehr als 54min stieg ich etwa an 12. Position aus dem Wasser.

 

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